film & fernsehen

Neben der Tanz/Theaterarbeit auch Engagements als Darsteller von Charaktertypen in Film- und Fernsehproduktionen; z.B. als deutscher Offizier in dem niederländischen Film „De Aanslag“ („Der Anschlag“), der den Oskar für den besten ausländischen Film bekam – von Holland nach Hollywood.

 

Demo-Video mit Ausschnitten aus „Ein Teufel für Familie Engel“ (Film), „REST“ (Theater) und „Schwanenzeh“ (Tanzfilm):

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2007   Rolle des LouZiffer Null, Untersatan mit Pechsträhne, in
  2007

Ein Teufel für Familie Engel

Ein Teufel für Familie  Engel
Ein Teufel für Familie Engel / Videostill

TV-Komödie von Rolf Silber (Buch und Regie), mit Christoph M. Ohrt, Ingo Naujoks, Simone Thomalla, Tetje Mierendorf, Andreas Wellano, Jörg Zick, Michael Herl, Regine Vergeen u.v.a.

„… höllisch gute Unterhaltung und teuflisch gute Quoten… mit der Geschichte des „Unterteufels“ Lou (Christoph M. Ohrt), der zu der biederen Familie Engel geschickt wird, um sie zum Bösen zu bekehren“

Sat.1-Presseportal

„… mit Witz, Situationskomik und viel Tempo in Szene gesetzt.“

FAZ, 10. Juli 2007

2005   Rolle eines „Engels“ in
  2005

Schwanenzeh – small is quite beautiful

Ein Teufel für Familie  Engel
Schwanenzeh / Videostill

Tanzfilm von Andrea Simon (Konzept und Regie) und Andreas J. Etter (Kamera); mit u.a. Gisa Bergmann, Patrick Erni, Ricardo Pereira, der Tanzkompagnie MS Schrittmacher und dem Tanzplan-Kinderensemble Hofheim.

„… ein Film der sich augenzwinkernd auf die Spur von Schwanensee begibt, pardon: Schwanenzeh.
… macht die Bühne frei für Kinderträume … Schwanenzeh ist poetisch, witzig, und macht sogar Zootiere zu famosen Filmstars.“

Frankfurter Rundschau

„Auf der Bühne schweben. Kinder und Mitglieder der Oldenburger Tanzkompanie MS Schrittmacher tanzen gemeinsam.“

Nordwest Zeitung

1986   Rolle eines deutschen Offiziers in
  1986

De Aanslag (Der Anschlag)

De Aanslag - Spielfilm De Aanslag (Der Anschlag) / Videostill

Spielfilm, Niederlande – nach dem Roman von Harry Mulisch; mit Derek de Lint, Ludwig Haas u.v.a.; Regie: Fons Rademakers;  

„…Der Anschlag“ arbeitet ein sehr dunkles Kapitel der deutschen (und niederländischen) Geschichte auf – macht dies aber am Beispiel eines Mannes deutlich, den der Film über 40 Jahre seines Lebens begleitet. Widmet er sich am Anfang noch sehr intensiv und lässt den Zuschauer mitfühlen, so streift er später nur noch einige Episoden aus Antons Leben. Leider verliert er dadurch etwas Intensität und Identifikation mit der Hauptfigur. Er bleibt interessant – aber nicht unbedingt spannend – bis zum Schluss. Obwohl „Der Anschlag“ 1987 mit dem „OSCAR“ für den besten nicht-englischsprachigen Film ausgezeichnet wurde und der Film „uns“ eigentlich auch direkt angeht – in die deutschen Kinos kam er nie … „

 moviemaker.de

 

 

1985   Rolle eines Energievisionärs in
  1985

Am nächsten Morgen …

Am nächsten Morgen kehrt der Minister nicht an seinen Arbeitsplatz zurück   

Am nächsten Morgen kehrte der Minister nicht an seinen Arbeitsplatz zurück.

… kehrte der Minister nicht an seinen Arbeitsplatz zurück.

Kleines Fernsehspiel im ZDF – mit Udo Kier, Ric Schachtebeck u.a.; Regie: Monika Funke-Stern.

 

„…Monika Funke-Stern gelingt nicht nur ein bloß Cineasten zugängliches Meisterwerk, sondern fasziniert auch auf gesellschaftliche Zusammenhänge erpichte Betrachter…“

zitty Magazin, 8/86


Christian Golusda
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