film & fernsehen
Neben der Tanz/Theaterarbeit auch Engagements als Darsteller von Charaktertypen in Film- und Fernsehproduktionen; z.B. als deutscher Offizier in dem niederländischen Film “De Aanslag” (“Der Anschlag”), der den Oskar für den besten ausländischen Film bekam – von Holland nach Hollywood.
Demo-Video mit Ausschnitten aus “Ein Teufel für Familie Engel” (Film), “REST” (Theater) und “Schwanenzeh” (Tanzfilm):
2011 Rolle des Onkel Jan/ Sprecher in
Rolle des Onkel Jan/ Sprecher in
2011
Ente, Tod und Tulpe
Kurzfilm von Andrea Simon, Fabio Stoll und Andreas J. Etter nach der gleichnamigen Geschichte von Wolf Erlbruch; mit Lea Andreutti, Lara Morlang, Luca Endell sowie Susanne Schyns und Christian Golusda; eine TanzAjour simon interart-Produktion.
Kurztrailer: hier klicken
Ente, Tod und Tulpe/ Lea Andreutti, Christian Golusda, Susanne Schyns / Fotos: Andreas J. Etter
“Dem Zuschauer vermittelt Andrea Simon mit ihrem Film einen Ansatz zum leichten Umgang mit einem schweren Thema… Die Herausforderungen an die Rollen haben die Schauspieler mit Bravour gemeisert… Allesamt wirken Überzeugend natürlich. Susanne Schyns gelingt es, mit Nuancen ihrer Mimik und großem tänzerischen Feingefühl ganze Welten zu öffnen… Andrea Simon ist mit dem Film “Ente, Tod und Tulpe” ein kleines Meisterwerk gelungen.”
Frankfurter Neue Presse
2007 Rolle des LouZiffer Null, Untersatan mit Pechsträhne, in
Rolle des LouZiffer Null, Untersatan mit Pechsträhne, in
2007
Ein Teufel für Familie Engel

Ein Teufel für Familie Engel / Videostill
TV-Komödie von Rolf Silber (Buch und Regie), mit Christoph M. Orth, Ingo Naujoks, Simone Thomalla, Tetje Mierendorf, Andreas Wellano, Jörg Zick, Michael Herl, Regine Vergeen u.v.a.
“… höllisch gute Unterhaltung und teuflisch gute Quoten… mit der Geschichte des “Unterteufels” Lou (Christoph M. Ohrt), der zu der biederen Familie Engel geschickt wird, um sie zum Bösen zu bekehren”
Sat.1-Presseportal
“… mit Witz, Situationskomik und viel Tempo in Szene gesetzt.”
FAZ, 10. Juli 2007
2005 Rolle eines “Engels” in
Rolle eines “Engels” in
2005
Schwanenzeh – small is quite beautiful

Schwanenzeh / Videostill
Tanzfilm von Andrea Simon (Konzept und Regie) und Andreas J. Etter (Kamera); mit u.a. Gisa Bergmann, Patrick Erni, Ricardo Pereira, der Tanzkompagnie MS Schrittmacher und dem Tanzplan-Kinderensemble Hofheim.
“… ein Film der sich augenzwinkernd auf die Spur von Schwanensee begibt, pardon: Schwanenzeh … Schwanenzeh ist poetisch, witzig, und macht sogar Zootiere zu famosen Filmstars.”
Frankfurter Rundschau
“Auf der Bühne schweben. Kinder und Mitglieder der Oldenburger Tanzkompanie MS Schrittmacher tanzen gemeinsam.”
Nordwest Zeitung
1986 Rolle eines deutschen Offiziers in
Rolle eines deutschen Offiziers in
1986
De Aanslag (Der Anschlag)

De Aanslag (Der Anschlag) / Videostill
Spielfilm, Niederlande – nach dem Roman von Harry Mulisch; mit Derek de Lint, Ludwig Haas u.v.a.; Regie: Fons Rademakers;
“…Der Anschlag” arbeitet ein sehr dunkles Kapitel der deutschen (und niederländischen) Geschichte auf – macht dies aber am Beispiel eines Mannes deutlich, den der Film über 40 Jahre seines Lebens begleitet. Widmet er sich am Anfang noch sehr intensiv und lässt den Zuschauer mitfühlen, so streift er später nur noch einige Episoden aus Antons Leben. Leider verliert er dadurch etwas Intensität und Identifikation mit der Hauptfigur. Er bleibt interessant – aber nicht unbedingt spannend – bis zum Schluss. Obwohl “Der Anschlag” 1987 mit dem “OSCAR” für den besten nicht-englischsprachigen Film ausgezeichnet wurde und der Film “uns” eigentlich auch direkt angeht – in die deutschen Kinos kam er nie … “
moviemaker.de
Den ganzen Film auf youtube anschauen: hier klicken
1985 Rolle eines Energievisionärs in
Rolle eines Energievisionärs in
1985
Am nächsten Morgen …

Am nächsten Morgen... / Videostill
… kehrte der Minister nicht an seinen Arbeitsplatz zurück.
Kleines Fernsehspiel im ZDF – mit Udo Kier, Ric Schachtebeck u.a.; Regie: Monika Funke-Stern.
“…Monika Funke-Stern gelingt nicht nur ein bloß Cineasten zugängliches Meisterwerk, sondern fasziniert auch auf gesellschaftliche Zusammenhänge erpichte Betrachter…”
zitty Magazin, 8/86