bücher & bilder

Texte und Artikel über Tanz und Tänzer erschienen u.a. in PflasterStrand, Frankfurt, tanz aktuell, Berlin, Frankfurter Rundschau; Gedichte und Illustrationen in verschiedenen Anthologien.

Ausgewählte Arbeiten mit Quelleninformationen hier:

– die schönsten Reimgeschichten von Annie M.G. Schmidt mit Illustrationen von Sieb Posthuma, aus dem Niederländischen von Christian Golusda (Titel der Originalausgabe: Een vijver vol inkt); Moritz Verlag, Frankfurt am Main.0_Schmidt, TEICH VOLL MIT TINTE_cover

„… in den Niederlanden längst ein Klassiker. Jetzt wurden sie kongenial übersetzt und illustriert. Ein Gedichteschatz über eigenwillige Tiere, Tratschtanten und Tintenteiche – zum Gucken, Vorlesen und Weiterfantasieren!“

Badische Zeitung

„… Manche Gedichte lesen sich wie ein auf den Kopf gestellter Struwwelpeter, als kleiner Einspruch gegen allzu rigide gesellschaftliche Vorstellungen…“

Nico Bleutge, Süddeutsche Zeitung

„… Jedes Umschlagen der Seite ist ein Clou. Der Frankfurter Christian Golusda hat die Reime jetzt gewitzt ins Deutsche und dabei gleich in auch sonst vertraute Gefilde übertragen….“

Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau

„… Diese Gedichte wenden sich an Freigeister… alle gereimt, alle voller Sprachwitz, alle ziemlich anarchisch… für die ganze Familie.“

3sat Kulturzeit

„… Das ist schön. Noch schöner allerdings ist es, dass man nun endlich einmal auf Deutsch erleben kann, wie wundervoll leicht und stets ein wenig verückt Schmidts Reimgeschichten sind, nah am Alltag und von dort direkt, mit trockenem Witz und Poesie, in das Tintenreich führend…“

Eva-Maria Magel, Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Die Dapperstraat – Übersetzung des Sonetts „De Dapperstraat“ von J.C. Bloem in: Amsterdam – Eine Stadt in Geschichten von Victor Schiferli (Hrsg.); dtv Verlagsgesellschaft, München (Deutsche Erstausgabe, 320 Seiten).

„Man möchte immer weiterlesen. Und hinfahren sowieso.“

Frankfurter Rundschau

Ein Gedicht!_TitelParaphrase auf ein Venedig-Sonett von Karl August von Platen in: EIN GEDICHT! Klassische Lyrik neu verfasst; Hrsg. DIE ZEIT, Herder Verlag, Freiburg im Breisgau, 2015.

Lesung eines Gedichts auf hr2 Kultur, im Rahmen des hr-Sommerthemas „Wasserspiele“ (Sprecher: Jesko von Schwichow):

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Erster Preis beim Übersetzungswettbewerb “Nederland vertaalt 2015” des Prins Bernhard Cultuurfonds für die deutsche Übersetzung des Sonetts “De Dapperstraat” von J.C. Bloem.

…Die Jury hat sich für die Übersetzung von Christian Golusda entschieden, da diese…. den Tenor des Gedichts gut wiedergibt und, wo nötig, sich vom Niederländischen frei macht. So entsteht gleichzeitig ein leicht laufendes, schön klingendes, eigenständiges Gedicht in deutscher Sprache…

Aus der Begründung der Jury von „Nederland vertaalt 2015“

Zehn Reisegedichte von ElsemarieIhr_Handgepaeck Maletzke und Christian Golusda; herausgegeben von der dreipunktdrei Medienagentur als Give-away für die Gäste der VHC-Hotelkette:

„Mit den Gedichten von Elsemarie Maletzke und Christian Golusda möchten wir unseren Gästen Geschäftsreisen, Urlaube, Städtetrips oder Wandertouren versüßen. Und ihnen so das Gefühl geben, in den VHC-Hotels unterwegs und doch zu Hause zu sein.“

Ein Päckchen mit acht Nonsens-Gedichten in den Literaturautomaten in Basel/Schweiz; ausrangierte Zigarettenautomaten wurden hier in lungenfreundliche Wortspender umfunktioniert;

zwischen Juni und August zu ziehen oder zu beziehen zB. im Literaturhaus Basel, oder über Literaturautomat Basel

Sturm und Tang

Sturm und Tang, Cover

von Elsemarie Maletzke und Christian Golusda; Verlag: weissbooks.w; Frankfurt 2010, ISBN 978-3-940888-662

„…die Botschaften, die sich die Reisejournalistin und -schriftstellerin Maletzke und der Frankfurter Arzt Golusda haben zukommen lassen, sind in ihrem Witz und ihrer stellenweise albernen Überdrehtheit nicht nur nahe dran am Berufsspaßmacher Gernhardt…“ sie sind noch dazu gereimt. Sie erzählt in Haikus und Sonetten von ihren Abenteuern in der Ferne, von Trüffel verarbeiten in der Toskana, von den Hippos in Afrika; er hält dagegen zum Beispiel mit der Rügenlüge oder auch so: ‚warum in die Ferne schweifen, sieh das Schöne liegt so nah, auf Sizilien kann ich pfeifen, seit ich Mannheim sah‘ …“

Journal Frankfurt

„…Die ‚Reimdichpost‘, für die Elsemarie Maletzke und Christian Golusda 2009 den Robert-Gernhardt-Preis erhalten haben, liegt nun in einem von Letzterem ansprechend illustrierten Bändchen vor. Das Durchdeklinieren klasssicher Formen, das Spiel mit der Sprache bis an die Grenzen zum Unsinn und der durchgehend leichte Ton, all dies passt gut zu Gernhardt … Na denn: gute Reise!“

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Hörprobe, gelesen durch die Autoren: HIER KLICKEN

Signet_Robert-Gernhardt-Preis_finalRobert-Gernhardt-Preis der Hessischen Landesregierung zusammen mit Elsemarie Maletzke für das Reisereimprojekt „Frau M. grüßt herzlich Doktor Krittel„.

„Elsemarie Maletzke und Christian Golusda bewegen sich mit Witz, Ideenreichtum und Sprachvirtuosität auf Robert Gernhardts Spuren, ohne epigonal zu sein….“

Jury zur Entscheidung des Robert-Gernhardt-Preises

TV-Bericht der Preisverleiung: HIER KLICKEN

Ottilies Männertreu

aus: Ottilies Männertreu

Bildergedicht, in:
Literarische Gartenlust – Rausch und Rache

herausgegeben von Elsemarie Maletzke; Verlag Heinrich & Hahn, Frankfurt 2008, ISBN 978-3-86597-051-0;

weitere Beiträge in dieser Ausgabe:
Männer im Garten (Glosse in: Mr. MOLE – Korrespondent aus dem Untergrund);
Zyklamenfieber von Sarah Hart (Übersetzung aus dem Niederländischen).

Ottilies Kirschbaum

aus: Ottilies Kirschgarten

Bildergedicht, in:
Literarische Gartenlust – Grüne Fluchten

herausgegeben von Elsemarie Maletzke; Verlag Heinrich & Hahn, Frankfurt 2007, ISBN 978-386597-043-5

„Diese grünen Bändchen möchte der Gartenfreund nicht mehr missen… Drumherum gruppiert sich so allerlei Vergnügliches: Gedichte von F.W.Bernstein, Christian Golusda und Karl Heinrich Waggerl, zeichnerische „Fingerübungen an Lieblingsblumen“ von Hilke Raddatz, ein noch unveröffentlichtes Blatt des jüngst verstorbenen Satirikers und Mitbegründers der Neuen Frankfurter Schule, Robert Gernhardt…“

Frankfurter Rundschau, 30. März 2007

aus: Ottilies Nachtschatten

Bildergedicht, in:
Neue Literarische Gartenlust

herausgegeben von Elsemarie Maletzke; Verlag Heinrich & Hahn, Frankfurt 2006, ISBN 3-86597-037-0;

weitere Beiträge in dieser Ausgabe:
Lavendel von Patricia de Groot,
Zaunwinde von Maarten `t Hart (Übersetzungen aus dem Niederländischen).
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aus: Ottilies Gartenlust

Bildergedicht, in:
Literarische Gartenlust

herausgegeben von Elsemarie Maletzke; Verlag Heinrich & Hahn, Frankfurt 2005, ISBN 3-86597-032-X.

„… auch Christian Golusdas kesse Reime über eine gewisse Ottilie (weil es sich reimt auf Petersilie), die die Zutaten für eine Grüne Soße zusammensucht… lohnen schon allein den Kauf dieses mit einem grünen Daumen hergestellten Bandes…“

Frankfurter Rundschau, 07.04.2005

Doktor Krittels Kinderkram

Doktor Krittels Kinderkram, Cover

Reime und Bilder für kleine und große Kinder.
Verlag: BoD, Norderstedt, 2004, ISBN 3-8334-0919-3

„Nach Heinrichs Hoffmanns  „Struwwelpeter“ war es einfach mal wieder Zeit für ein Bilderbuch von einem Frankfurter Psychiater –  hier ist es.“

Dr.med. Mabuse

„Ein Zitronenfalter ist Doktor Krittel nicht zu klein, um ihn zu malen und zu bedichten, eine Küchenschabe nicht zu eklig, der Siebenschläfer nicht zu schläfrig. Dabei kann der Dichter-Doktor regelrecht philosophisch werden, wenn er etwa zum Thema Ziele und Zweifel beteuert:  „Wenn ich wüsste, wo es lang geht,/ lief ich nimmermehr im Kreis.“ Aber dann würde er vielleicht auch nicht mehr dichten und zeichnen. Und das wäre jammerschade …“

Frankfurter Rundschau, Dezember 2004

„Es gibt nicht viele Bücher – schon gar nicht solche mit Gedichten – die für Erwachsene und Kinder gleichermaßen lesenswert sind. Doktor Krittel, ein langer Kerl mit einem nachdenklichen Eierkopf, schlüpft in viele Rollen: Vampir, Tänzer, Koch und Kapitän. Seine Gedichte zu den Zeichnungen sind kunstvolle Sprachspiele, lustig, nachdenklich und, wie der Name nahelegt, gibt es einiges zu kritteln und zu grübeln. Zum Beispiel: „Können zwei verliebte Muscheln/ trotz der harten Schale kuscheln?/ Und was soll ein verrücktes Huhn / bloß ohne Psychiater tun? / Wer darauf die Antwort weiß,/ dem versprech ich einen Preis.“
Am besten dieses Buch …“

www.amazon.de, Leserrezension

„Christian Golusda zeigt in seinem für alle Altersgruppen amüsanten Werk, dass er mit Sprache zaubern kann.“

www.Kinderbuchforum.de, Büchertipp

Ich bin Gott - Waslaw Nijinski, Leben und Wahnsinn. Cover

Deutsche Übersetzung der Nijinsky-Biographie von Peter Ostwald: A Leap into Madness; Europäische Verlagsanstalt, Hamburg 1997, ISBN 3-434-50066-9

„Obwohl kein Tänzer so oft gemalt, gezeichnet und skulptural abgebildet wurde wie Waslaw Nijinski, blendeten Autoren diese bedeutende Phase seines Lebensweges bisher aus. Psychiater Peter Ostwald berücksichtigt jedoch auch Nijinskis geistige Verfassung und widmet seiner Verwirrtheit ebenso viel Beachtung wie seinen künstlerischen Höchstleistungen. Auch zu Nijinskis tänzerischen Bewegungen und Choreographien zieht das kenntnisreich aus dem Amerikanischen von Christian Golusda, der selbst Arzt für Psychiatrie und Tänzer ist, übersetzte Werk medizinische Parallelen …“

www.literaturtipp.com/rezensionen/2004

„Die Biographie, die Ostwald über Nijinski verfasst hat, stellt all die vorausgegangenen Veröffentlichungen in den Schatten und dürfte gute Chancen haben, zu dem Standardwerk der Nijinski-Literatur zu werden …“

Bücher –  ein Magazin für Leser; Bayern2Radio, 20. September 1997

„Es ist das Nijinsky-Buch, das alle früheren Nijinsky-Bücher überflüssig macht.“

nmz – Neue Zeitung für Musik, Juli/August 1998


Christian Golusda
Sandweg 6a
D-60316 Frankfurt am Main
Tel:069/ 49 34 79
Url: http://www.christian-golusda.de