film & fernsehen

Neben der Tanz/Theaterarbeit gelegentlich auch Engagements als Darsteller von Charaktertypen in Film- und Fernsehproduktionen; z.B. als deutscher Offizier in dem niederländischen Film „De Aanslag“ („Der Anschlag“) nach dem Buch von Harry Mulisch („Das Attentat“), der 1987 den Oskar für den besten fremdsprachigen Film bekam.

Demo-Video mit Ausschnitten aus „Ein Teufel für Familie Engel“ (TV-Film), „REST“ (Theater) und „Schwanenzeh“ (Tanzfilm):

 

  • Ente, Tod und Tulpe

    (Rolle des Onkel Jan/ Sprechers)

    Kurzfilm von Andrea Simon (Buch und Regie), Andreas J. Etter und Fabio Stoll (Kamera) nach der gleichnamigen Geschichte von Wolf Erlbruch; mit Lea Andreutti, Lara Morlang, Luca Endell sowie Susanne Schyns und Christian Golusda; Musik: Boris Bergmann; eine TANZ AJOUR simon interartProduktion.

    „Dem Zuschauer vermittelt Andrea Simon mit ihrem Film einen Ansatz zum leichten Umgang mit einem schweren Thema… Die Herausforderungen an die Rollen haben die Schauspieler mit Bravour gemeisert… Allesamt wirken überzeugend natürlich. Susanne Schyns gelingt es, mit Nuancen ihrer Mimik und großem tänzerischen Feingefühl ganze Welten zu öffnen… Andrea Simon ist mit dem Film „Ente, Tod und Tulpe“ ein kleines Meisterwerk gelungen.“

    Frankfurter Neue Presse
  • Ein Teufel für Familie Engel

    (Rolle des LouZiffer Null, Untersatan mit Pechsträhne)

    Ein Teufel für Familie Engel / Videostill
    Ein Teufel für Familie Engel / Videostill

    TV-Komödie von Rolf Silber (Buch und Regie), mit Christoph M. Ohrt, Ingo Naujoks, Simone Thomalla, Tetje Mierendorf, Andreas Wellano, Jörg Zick, Michael Herl, Regine Vergeen u.v.a.

    „… höllisch gute Unterhaltung und teuflisch gute Quoten… mit der Geschichte des „Unterteufels“ Lou (Christoph M. Ohrt), der zu der biederen Familie Engel geschickt wird, um sie zum Bösen zu bekehren“

    Sat.1-Presseportal

    „… mit Witz, Situationskomik und viel Tempo in Szene gesetzt.“

    FAZ, 10. Juli 2007
  • Schwanenzeh – small is quite beautiful

    (Rolle eines „Engels“)

    Schwanenzeh
    Schwanenzeh

    Tanzfilm von Andrea Simon (Konzept und Regie) und Andreas J. Etter (Kamera); mit u.a. Gisa Bergmann, Patrik Erni, Ricardo Pereira, der Tanzkompagnie MS Schrittmacher und dem TANZPLAN-Kinderensemble.

    „… ein Film der sich augenzwinkernd auf die Spur von Schwanensee begibt, pardon: Schwanenzeh … Schwanenzeh ist poetisch, witzig, und macht sogar Zootiere zu famosen Filmstars.“

    Frankfurter Rundschau

    „Auf der Bühne schweben. Kinder und Mitglieder der Oldenburger Tanzkompanie MS Schrittmacher tanzen gemeinsam.“

    Nordwest Zeitung
  • De Aanslag (Der Anschlag)

    (Rolle eines deutschen Offiziers)

    1986 de anslaag
    De Aanslag (Der Anschlag) / Videostill

    Spielfilm, Niederlande – nach dem Roman von Harry Mulisch (dt. Titel: Das Attentat); mit Derek de Lint, Marc van Uchelen, Johnny Kraaijkamp, Ludwig Haas u.v.a.; Regie: Fons Rademakers

    „…Der Anschlag“ arbeitet ein sehr dunkles Kapitel der deutschen (und niederländischen) Geschichte auf – macht dies aber am Beispiel eines Mannes deutlich, den der Film über 40 Jahre seines Lebens begleitet. Widmet er sich diesem am Anfang noch sehr intensiv und lässt den Zuschauer mitfühlen, so streift er später nur noch einige Episoden aus Antons Leben. Leider verliert er dadurch etwas an Intensität und Identifikation mit der Hauptfigur. Er bleibt interessant – aber nicht unbedingt spannend – bis zum Schluss. Obwohl „Der Anschlag“ 1987 mit dem „OSCAR“ für den besten nicht-englischsprachigen Film ausgezeichnet wurde und der Film „uns“ eigentlich auch direkt angeht – in die deutschen Kinos kam er nie … „

     moviemaker.de
  • Am nächsten Morgen …

    (Rolle eines Energievisionärs)

    Am nächsten Morgen
    Videostill mit Udo Kier (r), Christian Golusda (l)

    … kehrte der Minister nicht an seinen Arbeitsplatz zurück.

    Kleines Fernsehspiel im ZDF – mit Udo Kier, Margitta Haberland, Ric Schachtebeck u.a.; Regie: Monika Funke-Stern.

    „…Monika Funke-Stern gelingt nicht nur ein bloß Cineasten zugängliches Meisterwerk, sondern fasziniert auch auf gesellschaftliche Zusammenhänge erpichte Betrachter…“

    zitty Magazin, 8/86